Monatsrückblick: Mein Brief an den März

Lieber März,

du fühltest dich zäh und starr an. Genauso, wie es meine Lieblingsastrologin Sylvia Grotsch für die Zeitqualität Fische beschreibt. Es ging ums Innehalten und darum, die Energie für den Neustart am Frühlingsanfang zu sammeln.
Der Intuition zu folgen und mich in Geduld zu üben. Meine starke Seite…, #nicht.

Neu im Shop:

Die für Sylvia Grotsch entstandenen Zeichnungen zur Zeitqualität kannst du übrigens nun als Poster in meinem Shop bei Spreadshirt kaufen: Astrologische Zeitqualitäten

Verzettelungsgefühl:

Zu viele Ideen in meinem Kopf führten zum Verzettelungsgefühl. Dazu gesellte sich meine linke Hand, die jeden Wetterwechsel schmerzhaft aufgriff. Was meine Armbrüche mit mir in den letzten Monaten gemacht haben, darüber habe ich hier gebloggt: Brüche

Mein virtuelles Fitness-Studio:

Gut, dass ich einige meiner vielen Ideen in mein virtuelles Fitness-Studio, den Magnetprodukt-Club tragen kann und dort Sparringspartner:innen treffe, die mir beim Sortieren helfen. Weil mir der Club hilft an der Sichtbarkeit meines neuen Angebots „Freiraum kreieren!“ dranzubleiben, habe ich dem Club einen Blogbeitrag gewidmet: Das Fitness-Studio für mein Business.

„Wofür nehme ich meine Kraft in die Hand?“

Das ist die Essenz aus meinem Blogbeitrag zu den Brüchen. Und da stellte sich mir auch die Frage, ob ich meinen Newsletter weiter führe. Er fühlte sich schon länger zäh an, auch wenn die Öffnungsraten mit über 60% eine andere Sprache sprechen. Es war an der Zeit meinem Gefühl nachzugehen. Ich fragte meine Leser:innen und bekam gutes Feedback. Seltsam, mein Inhalt war es wohl nicht. Ich erkannte, es liegt an dem Aufwand, den ich mir mit den jedes Mal neu entstehenden Illustrationen mache. Und an zu wenig Freiheit, die ich mir selber zugestehe. Ich räumte auf und warf ein paar Sachen über Bord. Nun war Platz für ein frisches Banner und ein gelüftetes Layout. Der Newsletter für den März hieß „Schütze deine Träume!“ und ich freute mich über feine Rückmeldungen.
Dich interessiert mein Freiraum-Brief? Dann abonniere doch den nächsten, der so um den 21.4. herum erscheinen wird: Newsletter abonnieren!

„Schütze deine Träume!“

Diese Betreffzeile für den Newsletter wurzelte im letzten Freiraumfrau-Salon:
„Welche Träume wollen wir schützen? Wo oder von wem, werden wir davon abgebracht?“
Ich mag das Format meines virtuellen Tischgesprächs und war wieder einmal sehr berührt, welcher Tiefgang und welche Offenheit entstand. Ruth Konter-Mannweiler, die dabei war, twitterte anschließend: „Du hast ein ein echt magisches Händchen dafür! #salon #freiraum“

Im April geht es im Salongespräch im weitesten Sinne um den Begriff WURZELN und du kannst am 14.4. um 10 Uhr oder am 30.4. um 19:30 Uhr dabei sein. Alle Details, auch zur Anmeldung liest du hier: Freiraumfrau-Salon

Persönlich.

Ich schaffte es den März über regelmäßig 5 bis 7 Mal pro Woche Qi Gong zu machen. Auch meine guten Vorsätze zur OKR-Wochenreflektion und Kalenderführung hielt ich bei. Und auch optisch gab es eine Veränderung: Ich hatte endlich einen Friseurtermin:-)

Herzensthemen zeichnen für Heike Tharun:

Die Zeichnungen für die Workshop-Unterlagen für den Kurs „Höhenangst überwinden“ von Heike Tharun wurden fertig und ich freute mich über ihre feinen Worte zu unserer Zusammenarbeit, die du hier lesen kannst: Referenz von Heike Tharun

Mein Social-Media-Plan für das zweite Quartal reifte heran:

Kontinuität ist das Zauberwort für Social Media, das erkannte ich in diesem März. Mein persönlicher Weg ist es, auf meiner Homebase, also meinem Blog hier, regelmäßig neue Blogbeiträge zu veröffentlichen. Diese werde ich dann über alle meine Kanäle teilen. Ich erkenne, dass ich mich auf vielen Plattformen wohl fühle. Deshalb entscheide ich mich für Vielfalt und beobachte, wie unterschiedlich die Resonanz ausfällt. Ich erkenne kein Muster, was wann wo gut funktioniert.
Womit ich noch nicht so richtig warm geworden bin ist Pinterest. Doch im Rahmen der #findedenAuslöser Challenge von Konstanze Meindl auf Instagram, kam ich auf die Idee jeden Tag ein Foto in 3 Versionen auf Pinterest hochzuladen. Ich mag das mit dem Vorplanen einfach nicht, von daher probiere ich nun diese Vorgehensweise im April durchzuhalten. Kontinuität eben. Und die schönste Version zeige ich auch auf Instagram in der Story.

Ende März entschied ich mich für neue Social-Media-Wege und startete kurzerhand mit LinkedIn. Im Gegensatz zu Pinterest fühle ich mich dort sofort wohl.

Frei:heraus – 10 Fragen an:

Ich freue mich über weitere Betrachtungsweisen und Antworten zu meinen Fragen rund um Freiraum und Engstellen. Petra Wieschalla, Renate Welkenbach und Susanne Klein sind zu Gast in meiner nun immer am Donnerstag erscheinenden Interviewreihe. Alle bisherigen Interviews, gebündelt an einem Ort, liest du hier: frei:heraus – 10 Fragen an.

Apropos Engstellen:

Ich habe einen sehr persönlichen Blogbeitrag über die Engstellen meines Lebens veröffentlicht. Da hatte ich lange dran gefeilt und in der Karwoche fand ich es dann endlich passend ihn zu veröffentlichen: Wer Freiraum kreieren will, muss seine Engstellen (er)kennen.

Lieber März,

nun ist der „Boden“ bereitet für alles, was ich 2021 säen und ernten möchte. Das fühlt sich bei aller Starrheit gut an. Ich erkenne, dass ich viel mehr erreicht habe, als ich das vor diesem Brief an dich so gedacht habe.

Danke.
Deine Freiraumfrau


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