Welche Ernte trägt dein Jahr?

Wie jetzt, fragst du vielleicht? Das Jahr ist doch noch nicht vorbei.

Noch liegt fast ein Quartal vor uns, um die Jahresziele zu erreichen. Bei mir ist das in diesem Jahr anders. Ich höre auf meine Intuition, die sagt, JETZT ist die richtige Zeit Rückschau auf das zu halten, was ich in diesem Jahr geerntet habe.

Erntedank ist im Oktober! Ich feiere jetzt meine Erfolge und Learnings. Ich betrachte meine Ernte und sortiere die Samen für das neue Jahr.

Meine Ernte 2021:

Freiraum kreieren ist die schönste Frucht im Erntekorb meines Jahres.

Seit Beginn meiner Marke Freiraumfrau vor nun fast 11 Jahren hatte ich diese Vision in meinem Herzen. Ich will Menschen dabei unterstützen den eigenen Freiraum zu stärken. Lange konnte ich mein Gefühl nicht in ein Angebot fassen.

Das ist das Geschenk aus 2021 an meine Kund:innen und an mich selbst. Ich habe endlich das eine Format in die Welt getragen, das meine Kund:innen unterstützt, sich mehr Freiraum in ihrem (Business-)Leben zu kreieren und dabei gleichzeitig alle meine Talente am punktesten auf den Punkt bringt.

Freiraum kreieren bekam wundervolle Referenzen.

Die Worte im vorigen Absatz stammen aus der Referenz meiner Kundin Christine Kempkes. So, wie von ihr, erntete ich auch von anderen berührendes Feedback zu meiner Arbeit.

Einige Kundenstimmen durfte ich veröffentlichen. Danke Marlis Lamers, Christine Kempkes, Manuela Oeder, Kerstin Butenhoff, Heide Liebmann, Ruth Herold und Caroline Günther für eure Worte. Eure feinen Referenzen sind nun gebündelt* unter: Das sagen meine Kundinnen nachlesbar.
(* bitte nach unten scrollen)

Mein Blog feierte sein 10-jähriges Jubiläum:

Irgendwann in diesem Herbst war ganz unbemerkt mein 10-jähriges Blogjubiläum. Den allerersten Blogbeitrag gibt es nicht mehr, aber ich weiß noch, dass es die Skizze einer Distel war. Susanne Görtz, die mir seit 10 Jahren bei der Technik meines Blogs zur Seite steht, schrieb damals, ich könne super zeichnen. Ob ich das nicht weitergeben wollen würde? Nun ja, es dauerte bis 2021, bis ich diesen Hinweis so in die Tat umsetzen konnte, dass mein Herz mit dem Ergebnis zufrieden ist. #freiraumkreieren

Zufriedenheit ist ein gutes Stichwort:

In meinen Jahreszielen klebt dieses Foto, das mich so zeigt, wie ich mich 2021 so oft wie möglich fühlen möchte: Glücklich, entspannt und im Freiraumbus sitzend. Das Foto ist an meinem 55. Geburtstag im Mai 2020 entstanden.

Zu diesem Wunsch gehörte auch mein Anliegen, mit dem Freiraumbus so oft wie möglich am Meer zu stehen. Beide Wünsche habe ich mir erfüllt. Der Freiraumbus stand 4 Monate hinter der Düne an meinem Lieblingsstrand. Fast jeden Morgen ging ich vor dem Frühstück schwimmen. Selbst jetzt noch, wo sich Wassertemperatur und Außentemperatur annähern. Ich blicke in die Weite und Zufriedenheit durchflutet mein Herz.

Viele Tage durfte ich mit einem Sonnenuntergang beschließen. Dieser Punkt steht ganz oben auf meiner Löffelliste.

Mein Herz ist wieder heil geworden in diesem außergewöhnlichen Jahr.

Stürmische, rauhe See nach mehr als 30 Jahren des Zusammenseins hatte mein Eheschiff an einer Sandbank auf Grund laufen lassen. Da half nur auszusteigen und den Schaden zu begutachten. Mit Distanz, dem gemeinsamen Wunsch zur Kommunikation und einer großen Portion Selbstehrlichkeit bekamen mein Mann und ich das Schiff wieder flott. Nun segeln wir einen neuen Kurs. Unsere Herzen haben wieder zueinander gefunden.

Wofür nehme ich meine Kraft in die Hand?

Vor genau einem Jahr brach ich mir bei einem unglücklichen Sturz am Strand beide Handgelenke. Von einer auf die andere Minute war ich ein Pflegefall. Einerseits sind solche Ereignisse einfach blöd und passieren. Andererseits glaube ich daran, dass sie Botschaften sind. Meine Armbrüche ließen mich der Frage nachgehen, wofür ich in Zukunft meine Kraft in die Hand nehme. Ich richtete meinen Kurs neu aus und warf nochmals Themen* konsequent über Bord.
(* hier bitte einsetzen: Beziehungen, Aufgaben, Arbeitsweisen, Gewicht, Muster, Prägungen…)

Meine Geschichte zu den Brüchen kannst du übrigens hier und hier nachlesen.

Kontinuierlich Schreiben: Mein Newsletter, der Freiraum-Brief

Im Frühjahr unterzog ich meinen Freiraumbrief einer Generalüberholung. Ich wollte knackiger und mehr aus dem Herzen heraus mit diesem Newsletter meine Leser:innen erreichen. Ich entwarf ein klareres Konzept. Seitdem ernte ich feine Öffnungsquoten von um die 60 % und sehr persönliche Nachrichten auf direktem Wege. Diesen Austausch schätze ich sehr.
Ich bin dankbar für meine treue Leserschaft.

Der Newsletter erscheint meist so um den 21. eines Monats. Es ist also noch Zeit, wenn du dich jetzt anmelden magst. Hier ist der Anmeldelink.

Austausch ist ein gutes Stichwort: Der Freiraumfrau-Salon

Der Freiraumfrau-Salon entstand aus meinen Tischgespräche-Reisen, die ich unter Coronabedingungen nicht mehr durchführen konnte und wollte. Seit über einem Jahr veranstalte ich nun diese Gespräche im virtuellen Raum bei Zoom. Nach anfänglichem Terminruckeln entschloss ich mich, das Salongespräch nun immer am 15. eines Monats um 10 Uhr und am 30. des Monats um 19:30 Uhr anzubieten. Platz ist für maximal 6 Gäste und die Anmeldung erfogt per E-Mail.

Elisabeth Zum-Bruch schrieb mir nach einem Salongespräch:
„Wie du spontan auf die einzelnen Personen reagierst, das finde ich einzigartig!“

Jedes Salongespräch widmet sich einem Begriff, der sich aus den Karten ergibt, die ich in den Rauhnächten für das Jahr gezogen hatte.

Die nächsten Rauhnächte stehen ganz langsam vor der Tür:

Kennst du das, das Themen überstrapaziert werden und du am liebsten damit aufhören möchtest, weil es gerade alle machen. So ergeht es mir immer wieder aufs Neue mit den Rauhnächten. Dabei sind sie mir seit vielen Jahren ein lieb gewonnenes Ritual geworden. Ich mache sie schon immer auf meine pragmatische und puristische Weise. Deshalb werde ich mir auch in diesem Jahr wieder in einer geschlossenen Rauhnachtsgruppe virtuell über die Schulter schauen lassen.

Bisher habe ich es noch nicht geschafft die Landingpage zu bauen. Das macht nichts, denn du kannst dich auch so schon anmelden. Es gibt 12 Plätze, von denen 2 bereits belegt sind.

Die Auftaktveranstaltung wird am 21.12. zur Wintersonnenwende um 19:30 Uhr per Zoom stattfinden. Am 6. Januar 2022 um 19:30 Uhr beschließe ich mit der Gruppe die Rauhnächte, wieder bei Zoom.

Das tägliche Ziehen der Impulskarte und die Reflektion darüber findet in einer geschlossenen Facebookgruppe statt.

Du brauchst nur ein schönes Notizbuch, einen Stift deiner Wahl und den Wunsch dir in dieser besonderen Zeit den Freiraum für das Eintauchen in die Rauhnächte zu schenken.

Im neuen Jahr verankerst du dann deine Themen für 2022 in der DOPPELSTUNDE Freiraum kreieren. Mit jede:r Teilnehmer:in treffe ich mich (natürlich mit individuell abgestimmten Termin) zum 1:1 Telefonat. Unser Gespräch fasse ich für dich in deiner persönlichen EssenzZeichnung zusammen. Dieses Bild leitet dich durch deine Vorhaben für 2022.

Deine Investition:
Rauhnachts-Special plus DOPPEL:STUNDE Freiraum kreieren kosten 390 € zzgl. Mehrwertsteuer (= 464,10 €) . Hier kannst du nochmal nachlesen, wie ich mit dir im 1:1 arbeite.

Den Fokus auf das Positive lenken:

In diesem Jahr habe ich gelernt, mich auf das Positive, Freudige, Schöne auszurichten.

Viele Jahre schrieb ich Morgenseiten nach Julia Cameron. Dort schwang ich regelmäßig den Jammerlappen. Heute beschließe ich meinen Tag mit dem Freudeblatt. Ganz analog, mit Aquarellpinsel und Stift, sammle ich die guten Momente des Tages ein. Miesepetrigem und Missglücktem verweigere ich meine Aufmerksamkeit. Diese neue Haltung steht im Kontrast zu meiner Prägung. Ich übe täglich und spüre den Wandel. Das Blättern in meinem Tagebuch ist mir an grauen Tagen eine Hilfe und Freude.

Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar, dass ich meine Hände und meine Kreativität wieder eine Einheit sind.

Die wichtigeste Frage meines Jahres lautete:
„Wie kann es gehen?“

  • Ich bin froh, unkonventionelle Lösungen gefunden zu haben.
  • Ich bin dankbar für all das, was ich dadurch lernen durfte.
  • Ich freue mich über ein weitverzweigtes Netzwerk, das mir beim Beantworten dieser Frage zur Seite stand.
  • Ich weiß, diese Frage wird mich auch im kommenden Jahr begleiten!

Du magst dich und deine Ernte jetzt auch feiern?

Dann lade ich dich ein, dir die obige Zeichnung und noch ein paar mehr „Ernteblätter“ als PDF herunterzuladen. Du druckst dir die Seiten aus und beschriftest die farbigen Blätter mit deinen Erntemomenten. Das habe ich in meinem Freudebuch, aus dem die Zeichnungen stammen, auch so gemacht.

Bitte sei so fair und verwende die Seiten nur zu deiner privaten Nutzung. Wenn du mir als Dankeschön deine Eintragung in meinen Newsletter schenkst, dann freut mich das sehr.