Einzigartigkeit im August: Innehalten und staunen

Einzigartige Momente durfte ich im August erleben. Sie luden mich ein zum Innehalten und Staunen.

Meine Tage waren freudig eingebettet zwischen Morgenschwimmen und Sonnenuntergängen.

Die Spinnfäden meiner Nächte spülte ich morgens in den Wellen der Ostsee ab. Egal wie kalt und egal wie hoch die Wellen waren, jeden Morgen flipfloppte ich im Bademantel an den Strand. Nackt schwimmen ist für mich Freiraum pur.

Der Freiraumbus steht diesen Sommer über auf einem schnöden Parkplatz. Wieso und warum, darüber habe ich hier gebloggt: „Ich hatte mir das idyllischer vorgestellt…“

Ich lebte nach dem Motto: Weniger Zeug, mehr Zeit. Ich lernte, dass ich dieses Motto auch auf meine Social Media und Business Aktivitäten übertragen darf.

Ich will mehr spielen! Diese Erkenntnis formte sich in diesem einzigartigen August. Ich gehe ab jetzt spielerischer mit meinem Business und meiner Sichtbarkeit um.

Feine Rückmeldungen zum Freiraumfrau-Salon und zum Newsletter erfreuten mein Herz.

Marlis Lamers schenkte mir eine Referenz zu meinem Angebot #freiraumkreieren. Meine Essenz-Zeichnung wirkt lange nach, schreibt sie. Die ganze Referenz liest du in diesem Blogbeitrag: Referenz von Marlis Lamers

Bei langen Strandspaziergängen bewegte ich meine Gedanken und gewann Klarheit über meine Ausrichtung für die nächsten Monate.

Auf der Zielgeraden des Monats suchte ich noch Fotos aus für das Erscheinen des Podcasts bei Anastasia Umrik. Ich freue mich sehr, dass ich bei Anastasia im Interview zu Gast sein durfte. Wir mäanderten durch die Freiraumthemen auf ganz spielerische Weise, dank Anastasias wunderbarer Gesprächsführung.
Folge #53 ist nun online. Hör doch mal rein und berichte mir, wie dir unser Gespräch gefallen hat. Du findest das Interview z. B. bei Podigee oder Spotify.

Jeden Tag würdigte ich mit abendlichen Sonnenuntergängen.
Von schillernden Silber- und Rosatönen bis zum Feuerball mit spektakulärem Farbenspiel war alles dabei. Von Sonnenuntergängen kann ich nicht genug bekommen.

Danke, lieber August für einzigartige Erlebnisse und Klarheit.
Im September begleitet mich übrigens der Mut, auch im Newsletter und beim Salongespräch.