Über die Ausstrahlung im November: MONATSRÜCKBLICK

Ich organisierte wieder die Ausstrahlung der #30skizzenimnovember.
Das bedeutete 30 Tage lang jeden Tag zu zeichnen. Denn nur wer dranbleibt, der wird auch besser.
Diesmal fand das Ganze ohne Facebookgruppe statt, dafür zusammen mit einer kleinen Schar Mitzeichnerinnen auf Instagram. In dieser Form und zusammen mit der vorher ausgegebenen „Ideenliste“ kam ich selber viel mehr zum Zeichnen. Meine Zeichnungen findest Du auf meinem Instagram-Account, die Zeichnungen meiner Mitzeichnerinnen unter dem Hashtag #30skizzenimnovember.

Den Monatsanfang verbrachte ich an meinem geliebten Sylvensteinspeicher. Ich hatte Glück mit dem Wetter und mein Herz erfreute sich an der magischen Ausstrahlung des Sonnenuntergängen erfreut. Bei langen Spaziergängen sortierte ich mein Hirn und fand meine innere Ruhe wieder.

Am 7. November gab es eine kleine Feier bei mir daheim anlässlich des 2. Geburtstags meiner Comicbiografie. In den 2 Jahren habe ich erkannt, dass „Mein Haus am See hat Räder“ fast ausschließlich durch meine Ausstrahlung neue BesitzerInnen findet. Deshalb werde ich auch in 2020 wieder Bücher in meinen Freiraumbus packen und auf Tischgespräche-Reisen gehen.

Im November trat ich noch eine Tischgespräche-Reise in die Pfalz an.
Erst traf ich Ruth Konter-Mannweiler zum Lunch in Neustadt an der Weinstraße. Abends war ich dann zu Gast bei Bettina Hertzler. Über unserem Tischgespräch schwebte der Begriff EHRLICHKEIT. Hier kannst Du meine Blogbeiträge nachlesen:
Zum Lunch mit Ruth Konter-Mannweiler
Tischgespräch bei Bettina Hertzler

Ebenfalls im November verbrachte ich ein paar Tage bei meinen Eltern. Das war für mich eine emotionale und wichtige Begegnung. Ich war froh und dankbar, meinen Vater wieder einigermaßen gesund und fast mit der Ausstrahlung zu erleben, die er vor seiner Operation hatte. Vor allem die Ausstrahlung meiner Mama hat mich sehr beeindruckt. Sie hat die schwere Zeit erstaunlich gut weggesteckt. Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir dann Anfang Dezember ihren 80. Geburtstag im Kreise der gesamten Familie feiern konnten.

Ich erlebte im November die 500. Nacht in meinem Freiraumbus. Ich bin so froh, dass ich mein rollendes Schneckenhaus habe.

Auf dem Rückweg von meinen Eltern traf ich meine liebe Studienfreundin Birgit, die ich schon lange nicht gesehen hatte. Es tat gut, in Erinnerungen zu schwelgen.

Ende November traf ein sehr feiner Auftrag vom Giesinger Bräu ein. Schon vor 3 Jahren hatte ich die Bierkarte vom Stüberl in der Brauerei in Giesing auf die große Tafel gelettert. Nun durfte ich die Tafeln im neuen Stehausschank am Viktualienmarkt beschriften. Die Bierkarte wurde noch im November fertig, die zweite Tafel dann im Dezember. In der Summe turnte ich fast 20 Stunden auf der Leiter herum und übertrug meinen Entwurf mit Kreidemarkern auf die Tafel. Das Ergebnis ist echt sehenswert geworden. Einen Ausschnitt siehst Du oben in meinem Bild.

Am Totensonntag gab es im Rahmen meines Münchner Philharmoniker Abonnements ein gigantisches Konzert. Vor allem die Ausstrahlung der Nelson Messe von Haydn ließ mein Herz jubeln. Ich liebe das sehr, wenn das Orchester in voller Besetzung antritt und durch 100 Sängerinnen und Sänger des Philharmonischen Chors unterstützt wird.

Der November endete mit dem traditionellen Weihnachtstreffen mit alten Freunden. Diesmal mit Kaffee und Kuchen, einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, sehr leckerem Abendessen und ziemlich viel Wein. Der einzige Unterschied zu früheren Jahren ist, dass meine Ausstrahlung am Tag danach aufgrund des vielen Alkohols ein bisschen leiden musste. Aber ansonsten war das Treffen wieder einmal sehr fröhlich und genial wie jedes Jahr.

  • ***Auch ganz zum Schluß des Novembers erschien mein Newsletter, diesmal zum Thema KLARHEIT. Wenn Du magst, dann abonniere doch meinen Newsletter und bleibe über meine Aktivitäten auf dem neuesten Stand. Hier ist der direkte Link zum Double-Opt-In Anmeldeformular: Newsletter Freiraum-Briefe.***Dezember-Monatsrückblick