Monatsrückblick Juli: Die AUSSTRAHLUNG hat viele Facetten.

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In den Rauhnächten zog ich ein weiteres Mal die Ausstrahlung. Diesmal für den Juli.

Anfang Juli war das Wetter super und ich war mal wieder mit meinem Herzensmenschen im Freiraumbus unterwegs. Wir erpaddelten den Staffelsee, den Walchensee und den Sylvensteinspeicher. Ich merke immer wieder, wie gut ich beim Paddeln nachdenken kann und Klarheit für meine Themen bekomme. Wenn ich in mir schwinge, dann kann ich auch nach außen strahlen.

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Am 6. Juli hielt ich spontan entschlossen meinen ersten Online-Workshoptag mit der von mir entwickelten Essenzcollage-Methode. Es ging um den Rückblick auf die ersten 6 Monate im Jahr 2019 und um das, was wir in den zweiten 6 Monaten ausstrahlen wollen. Ich stellte fest, dass ich es gerne mag online Arbeitsanleitungen auszustrahlen. Jede Teilnehmerin ist in daheim in ihrem Rämlichkeiten und kann sich ganz auf sich und ihren Prozess konzentrieren.

Vielen Dank an dieser Stelle an meine Teilnehmerin Beatrice Floh. Sie schrieb mir im Anschluss an den Online-Workshoptag die nachfolgende Referenz:
Ein Plädoyer für ein regelmäßiges Date mit Dir selbst. Zeit um innezuhalten, zu refelktieren und Dich wieder neu auszurichten. Natürlich kannst Du das auch alleine machen. Aber tust Du das dann auch? Nimmst Du Dir wirklich die Zeit? Oder bleibt es bei einem: „Ach, das täte ich gern mal machen!?“ Und bei dem undefinierten „mal“ bleibt es dann meistens auch.
Besonders wenn frau selbst viele Workshops hält, tut es sehr gut, sich einfach mal fallen zu lassen und vertrauensvoll anderen Impulsen zu folgen.
Ihr solltet es ausprobieren.

#DatemitDirselbst #Inspiration #Erkenntnisgewinn“

Der nächste Online-Workshoptag mit meiner Methode der Essenz-Collage findet am 6. Januar 2020 von 10 bis 18 Uhr statt. Dann kreieren wir die Jahrescollage für 2020. Wir treffen uns in einer geheimen Facebookgruppe.
Deine Investition beträgt 90 € inklusive Mehrwertsteuer.
Voranmeldungen sind bereits möglich. Schreib mir einfach eine Mail.
Der Online-Workshoptag findet statt bei 3 oder mehr Teilnehmer-innen.

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Mitte Juli trat ich spontan eine Reise in die Pfalz an.
Am 17. Juli war ich morgens in der Nähe von Baden-Baden mit Heike Schauz verabredet. Bisher kannten wir uns nur via Social Media. Das wollten wir nun ändern. Wie mein Treffen war, darüber habe ich gebloggt: Raumexpertinnen unter sich.

Danach traf ich meine Freundin Sabine Dinkel während ihrer onkologischen Behandlung in Bad Bergzabern. Mit Cremant, Kirschen und Kuchen feierten wir das Erscheinen ihrer Strandgutpoesie im Hawewe-Verlag und rückten den gestiegenen Tumormarkern mit Eisbechern zu Leibe. Ch bin dankbar, Sabine zu kennen und freue mich immer wieder darüber, mit welcher Ausstrahlung sie sich ihren anspruchsvollen Krebsthemen stellt. Von ihr lerne ich immer wieder aufs Neue das Leben im hier und jetzt zu genießen.
Hier liest Du den Blogbeitrag zu unserem Treffen.

Von Bad Bergzabern ging meine Reise nach Speyer. Dort traf ich Katja Hein von Hin-fahren.de. Wir stellten große Gemeinsamkeiten fest, erzählten uns vom Leben mit unseren besonderen Kindern und philosophierten über Wohnmobile im besonderen und Kastenwägen im Speziellen.
Mehr zum Tischgespräch in Speyer liest Du in diesem Blogbeitrag.

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Auf der Rückreise nach München landete ich unverhofft in Ulm. Nach einer Stadtbesichtigung und einem Aquarell am Schiefen Haus, stieg ich dann noch auf den Turm vom Ulmer Münster.
Abends genoss ich bei lauen Temperaturen die Lichterserenade auf der Donau.
Ich war so berührt, dass ich meine Gefühle lyrisch einsammeln musste: Lichterserenade in Ulm.

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Kurz nach meiner Rückkehr standen Tochter-Mutter-Auszeit-Tage am Sylvensteinspeicher an. Wir verbrachten wunderbare Tage und genossen die gemeinsame Zeit für Spazieren gehen und Gespräche.

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Ende Juli strahlte ich meinen zweiten Freiraum-Brief rund um den Begriff WERTSCHÄTZUNG aus. Kaum war er abgeschickt, entdeckte ich den Fehler im Header. WERTSCCHÄTZUNG. Gerade bei diesem Wort ärgerte ich mich sehr, vor allem weil ich im Laufe des Nachmittags mehrfach Korrektur gelesen hatte.

Vielleicht lag es aber auch daran, dass einige meiner Gedanken bei meinem Vater waren. Der hatte an diesem Tag die Nachricht erhalten, dass er sich an der Wirbelsäule operieren lassen musste.
Bange Tage des Abwartens folgten. Die OP war dann gut verlaufen, doch alles was danach kam, brachte Durcheinander in den Alltag meiner alten Eltern. Kurzerhand entschied ich, dass ich vor Ort mir ein eigenes Bild machen wollte. So kam es, dass ich am Ende dieses intensiven Monats in einer nächtlichen Fahrt mit dem Freiraumbus quer durch Deutschland fuhr.

Ich gebe zu, dass meine Ausstrahlung am Monatsende durch all diese Nachrichten etwas gelitten hatte.