Wintersonnenwende, Rauhnächte und Jahresziele 2017

rauhnaechte-2016Ein auf so vielen Ebenen extrem anspruchsvolles Jahr neigt sich dem Ende zu. Es wird Zeit für eine Ruhepause, für Innehalten und Kraft tanken.
Heute ist Wintersonnenwende. An diesem kürzesten Tag und längster Nacht des Jahres nehme ich mir Zeit einen Jahresrückblick zu schreiben.
Ich mache das in Form eines Briefes an mich selbst. Ich sammle, was seit der letzten Wintersonnenwende in meinem Leben passiert ist. Halte fest, was für mich wichtig war. Die Würdigung des vergehenden Jahres empfinde ich zugleich auch als Keimzelle für das kommende Jahr. Deshalb klebe ich diesen Brief in mein neues Jahreszielebuch.

In der Heiligen Nacht beginnen für mich die Rauhnächte. Ich stehe (fast immer) nachts auf. Manchmal werde ich nicht wach, dann nehme ich mir am Morgen Zeit. Ich suche mir einen stillen Ort und ziehe eine Karte aus meinem Kartenset. Dann lasse ich den Gedanken, die dann kommen freien Lauf. Alles, was mir durch den Kopf geht, schreibe ich in mein neues Jahresbuch. Es ist so, als wenn diese Nächte schon ahnen würden, was in den Monaten, denen sie entsprechen, ansteht.

Ich freue mich, dass ich in diesem Jahr mit dem Prototyp meines eigenen Kartensets arbeiten kann. Damit erfülle mir damit einen langgehegten Wunsch. (2017 werdet ihr mein Kartenset im dann neueröffneten Freiraumfrau-Onlineshop erwerben können.)

Alle Impulse der Rauhnächte fließen am 6. Januar in meine Jahrescollage 2017 ein. Die fixiere ich auf meinem Jahresbuch. Dieses Buch mit den in den Rauhnächten entstandenen Texten wird mich durch mein Jahr 2017 begleiten. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel intuitives Wissen sich in Collage und Texten offenbart.

Mit diesem Blogbeitrag verabschiede ich mich in die Weihnachtsferien.
Ich wünsche dir friedliche Tage und einen guten Start in das Jahr 2017.

2 Gedanken zu „Wintersonnenwende, Rauhnächte und Jahresziele 2017

  1. LIebe Angelika, habe gerade bei Deinen Zeilen tief geseufzt – ja, auch mein Jahr war ein sehr forderndes und der Wunsch, der über allen steht, ist mehr Leichtigkeit.
    Ich freue mich daher auch schon sehr auf die jetzt hoffentlich kommende stille Zeit der Rauhnächte. Mein Ritual: in jeder Rauhnacht greife ich intuitiv zu einer Zeitschrift und lasse mich von einem Bild finden. So sammle ich dann 12 Bilder, aus denen dann am 6. Januar meine LIFECollage Jahreskarte entsteht.

    Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen Karten, beSINNliche Feiertage und ein gutes hinüberwandeln ins Neue Jahr.

    Herzlichst

    Beatrice

    • Liebe Beatrice, so wie es rundum mich herum aussieht, hatten Viele wohl ein anspruchsvolles Jahr. Ich wünsche dir Ruhe und Muße zwischen den Jahren. Deine Rauhnachtsmethode hört sich auch sehr vielversprechend an.
      Alles Liebe und ich freu mich schon auf eine „Lesung“ auf deiner lila Couch.
      Angelika

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.