Wie ich zu einem doppelseitigen Artikel in der Zeitschrift Lisa kam

Friedrichshafen. Juli 2026. Adventure-Southside

Ich habe Standdienst im Bücherbereich von den Roadtripgirls. Mein Buch, die Geschichten aus dem Freiraumbus steht in guter Gesellschaft von anderen Autorinnen, die ebenfalls im Wohnmobil unterwegs sind.



Überhaupt. Die Roadtripgirls!

Was für tolle Frauen hatte Susanne Flachmann da zusammengebracht. Wir haben einen ganzen Bereich nur für die Roadtripgirls. Kicher. Fast hätte ich mich gar nicht angemeldet, denn mit meinen 60+ Jahren bin ich ja eher ein Senior-Girl. Am Ende war die Altersbandbreite von Mitte 20 bis weit über 70. Soviel zu den Roadtripgirls. Doch ich schweife ab.

Standdienst

Zurück zum Standdienst. Gerade hatte ich einer sehr netten Frau einen Reiseführer meiner Kolleginnen Andrea Bergmann und Stefanie Holtkamp vom Naturzeit-Verlag verkauft. Und natürlich hatte ich ihr auch mein Buch ans Herz gelegt und von meiner Lebensreise erzählt. Auf einmal meinte die Frau, sie würde für die Zeitschrift LISA im Burda-Verlag schreiben und ob ich Lust auf ein Interview hätte?

Lust auf ein Interview? Klar, hatte ich.

Ihre Idee wurde in der nächsten Redaktionskonferenz abgesegnet. Ein paar Wochen später, da stand der Freiraumbus gerade am Lieblingsstrand, war es dann soweit. Die Redakteurin Jacqueline Luerken interviewte mich. Wobei interviewen so anstrengend klingt. Das genaue Gegenteil war der Fall. Wir hatten ein sehr feines und entspanntes Telefonat mit Tiefgang, aus dem dann in Abstimmung mit mir der Text entstand, der in der Lisa Nummer 40/2026 vom 23. September erschienen ist.

Jetzt darf ich den Artikel hier im Blog teilen

Ist ja auch logisch. Erstmal sollte ja die Zeitschrift gekauft werden. Doch jetzt darfst du schauen. Einfach ins PDF reinlesen, falls du das Coverbild nicht entziffern kannst.



Danke für eure bisherigen Rückmeldungen

Danke an alle, die sich bei mir nach dem Kauf der Zeitschrift gemeldet haben. Eine Nachricht kam sogar über jemanden, der in Italien Urlaub gemacht hatte und zufällig die Zeitschrift fand. Sehr witzig. Sehr berührt hat mich dass meine Mama sagte, der Artikel sei sehr schön geworden und sie sei stolz auf mich. Hach.

Danke an Jacqueline, die mich interviewt hat und all das, was ich erzählt hatte so liebevoll eingedampfte. Mir persönlich geht ein Satz sehr zu Herzen, der meinen Lebenswegumbruch knackig in Worte fasst: „Das Paar hatte sich auseinander gelebt!“

Noch ein Dank und zwar an meine Fotografin Susanne Görtz, von der das Foto von mir vor dem Freiraumbus stammt. Das Foto ist zwar schon etwas älter, transportiert aber ganz wundervoll die Stimmung, wenn ich unterwegs bin.

Danke an die Roadtripgirls. Ohne euch wäre ich neverever nach Friedrichshafen zur Messe gefahren.

Mein Buch darf weiter Kreise ziehen

Mein Anliegen ist es, Frauen zu ermutigen den ersten Schritt in ihren Freiraum zu gehen. Meine Geschichten erzählen vom Aufbrechen und anders Ankommen, gespickt mit vielen Erkenntnissen und natürlich auch vom Leben im Freiraumbus. Lies gerne in der Rezension von Petra Carlile nach, was sie beim Lesen empfunden hat. Sie hat kein Wohnmobil und war dennoch von meinem Buch sehr angetan

Hier kannst du mein Buch bestellen!

Du hast nun Lust auf dein eigenes Exemplar? Das freut mich natürlich sehr. Du tust mir einen ganz persönlichen Gefallen, wenn du es bei Tredition direkt bestellst, denn dann verbleibt eine höhere Provision bei mir. Du bekommst es aber auch im Buchhandel deines Vertrauens. Jedes Buch wird „on demand“ gedruckt.


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