Reaktivzeichnen beim Themenabend NEW WORK der Digital Media Women

Reaktivzeichnen bei den Digital Media Woman-Freiraumfrau

Als analog-digitale Teilzeitnomadin, die die Balance zwischen Freiraumbusfahren und Familienaufgaben lebt, reizte mich das Thema des ersten Themenabends der Digital Media Women München sehr.

Als großer Fan von Freiraum und Weitblick lockte auch die Lokation der Design-Offices im 19. Stock der Highlight-Towers. Ein echtes Highlight, denn der Blick über das nächtliche München war wirklich grandios.

Ich zeichne ja regelmäßig auf Veranstaltungen mit, bisher jedoch immer analog auf Papier. Diesmal hatte ich meinen Rechner dabei und habe digital den Diskussionsverlauf als Reaktivzeichnung festgehalten. So konnte ich die Zeichnung gleich im Anschluss an die Diskussionsrunde auf Twitter einstellen.

Lisa Glassner, Sabine Sauber, Miriam Specht und Berthold Glass diskutierten mit Moderatorin Beate Mader, wie neue und innovative Arbeitsmodelle in die Unternehmenslandschaft einziehen können. Wohlfühlambiente und Digitales Nomadentum waren dabei ebenso Thema, wie die Angst vor dem Wandel und die Frage nach dem Umgang mit neuen Kommunikationsformen.

Mein Fazit:
Wandel ist Kopfsache! Digitaler Wandel und NEW WORK funktionieren nur, wenn sie in den Köpfen der Menschen angekommen sind. Gerade im Unternehmensbereich gilt: „Die Kultur des digitalen Wandels muss auf Führungsebene (vor)-gelebt werden!“ Davor haben viele Führungskräfte wohl Angst, denn für neue Wege gibt es nun mal kein gut ausgebautes Straßennetz.

Vielen Dank, liebe Digital Media Women für einen spannenden Abend, der mich bestärkt auf meinem Weg weiterzugehen: Mobiles Arbeiten im Freiraumbus und in Digitalien. Es wird Zeit, dass der Frühling beginnt und ich wieder mehr auf Reisen gehen kann!

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2 Gedanken zu “Reaktivzeichnen beim Themenabend NEW WORK der Digital Media Women

  1. Liebe Angelika,

    vielen Dank für die tolle Zeichnung, in der wirklich alles Wesentliche festgehalten ist. Noch dazu in den Coporate Colors der #DMW. Du bist, was das Thema New Work angeht, mit deinem Freiraumbus und deinen digitalen Zeichnungen eine Vorreiterin. Für mich auch ein Beispiel wie Freiräume, Tools, Mindset und Arbeitsplätze Hand in Hand gehen, wenn Veränderung geschehen soll. Und dass Veränderung hin zu Digitalisierung ihr eigenes Tempo hat. Hättest du das vor ein paar Jahren gedacht?
    Es fällt mir schwer vorzustellen, wie große Firmen 1.000, 10.000 oder 100.000 Menschen motivieren, sich und ihre Arbeit neu zu denken.
    Es bleibt spannend!
    Viele Grüße, Maren

    • Liebe Maren,

      wie schön, ich freue mich, dass dir die Zeichnung so gut gefällt. Ich hatte mir im Vorfeld überlegt, dass ich die CI-Farben der #DMW aufgreife. Ich mag das sehr, wenn die Gesamtenergie einer Zeichnung stimmig ist.
      Nach dem gestrigen Themenabend habe ich auch das Gefühl, dass ich schon sehr weit bin auf dem Weg des digitalen Wandels. Ganz ehrlich, das hätte ich vor 5 Jahren als meine Marke Freiraumfrau bei dir entstand mir nicht zu träumen gewagt, dass ich mal mit meinem mobilen Atelier aka Freiraumbus unterwegs sein würde. Es tut mir heute gut zu sehen, dass meine analog erworbenen Fähigkeiten wunderbar ins digitale Zeitalter passen. Ich glaube ja daran, dass wir Menschen uns weiterentwickeln können, wenn wir das wirklich wollen.
      Und von daher fällt es mir auch schwer, an einen raschen digitalen Wandel zu glauben. Dafür klammern sich zu viele an alte Strukturen und geben die BedenkenträgerInnen. Oft genug gehört in der letzten Zeit auf meinem neuen Weg. Ich denke, es bleibt uns nur übrig, den Wandel vorzuleben und damit andere Menschen zu inspirieren.
      In diesem Sinne.
      Kreative Grüße.
      Angelika

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