Freiraumfrau-BerufsABC

Freiraumfrau_BerufsABC„Was machen Sie eigentlich beruflich?“ Diese Frage wird gerade in der Blogparade von Wibke Ladwig beantwortet. Meine Antwort dazu schreibe ich gerade, doch dann wurde mir die wunderbare Idee des BerufsABC von Natalie Schnack und Simone Happel bei Twitter vorbeigetragen. Sie hat mir so gut gefallen, dass ich mein Freiraumfrau-BerufsABC unbedingt sofort zeichnen und zusammenstellen musste:

Ästhetin
Bauleiterin
CAD-Zeichnerin
Detail-Entwicklerin
Engstellenbeseitigerin
Freiraumfrau
Gestalterin
Hinter-die-Kulissen-Schauende
Innenarchitektin
Jederzeit-Ideen-Habende
Kreative Künstlerin
Lösungsfinderin
Malerin
Netzwerkerin
Ordnung-Schaffende
Planerin
Querdenkerin
Ratgeberin
Skizzen-Zeichnerin
Tassenshop-Betreiberin
Unterstützerin
Visualisiererin
Wohnraumberaterin
XL-Überblick-Habende
Yin-Yang-Verwenderin
Zwischen-den-Zeilen-Leserin

25.02.2013 Nachtrag:
Wieso will ich denn einen Text über mein Berufsbild schreiben, wenn dieses schöne BerufsABC schon alles aussagt? Das fand auch Wibke Ladwig, die meinen Beitrag heute bereits auf ihrem Blog verlinkte, noch bevor mir selber diese Erkenntnis kam.
Doch ich hatte ja bereits ein Textkonzept geschrieben und das hänge ich nun einfach noch dran.

Was machen Sie so beruflich?

Mir kam diese Frage sehr bekannt vor.

Ich mache Innenarchitektur, von der Wohnraumberatung bis zum großen Hausumbau, bin Künstlerin, male in Acryl, zeichne permanent, schreibe auch gerne, Menschen malen bei mir ihr eigenes Bild und widmen sich ihren inneren Themen, ich halte Workshops mit Kunst und Kreativität, habe Postkarten, Notizbücher, einen Shop mit Tassen auf denen meine Zeichnungen zu sehen sind, und, und, und….

Doch in Gesprächen ging es mir gewaltig auf die Nerven, wenn ich lang und breit erklären musste, was genau ich mache. Und wünschte mir einen schönen Begriff, der auch gerne als Marke taugen konnte. Für mich war immer klar, ich unterstütze Menschen, damit sie sich in ihren Räumen wohlfühlen. Und dazu gehört für mich sowohl der reale Raum, als auch der in uns liegende Raum, nennen wir ihn Herz, Seele, Seelenraum. Je nachdem welche Fragestellung an mich herangetragen wird, greife ich zu unterschiedlichen Techniken: Innenarchitektur, Malerei, Zeichnungen, Skizzen, Beratung, Gespräch, Kreativität, Intuition.

Was eint diese vielen Wege? Meine Kunden haben erkannt, dass ihnen ihr persönlicher Freiraum wichtig ist und sie lassen sich bei der Umsetzung von mir helfen. Mein persönlicher roter Faden ist die Gestaltung von Freiraum im weitesten Sinne. Mich interessiert der Mensch mit seinen individuellen Anliegen und unterschiedlichen Maßstäben.

Und so wurde ich zur Freiraumfrau®,
(An dieser Stelle ein dickes Danke an Maren Martschenko, die mit mir diesen tollen Namen entwickelt hat.) Ich fand Freiraumfrau® von Anfang an so stimmig, dass ich ihn gleich als Wortmarke habe schützen lassen.

Jetzt stelle ich mich in Gesprächen als Freiraumfrau® vor. Ich bin die Expertin für die Gestaltung von Freiraum. Der Name bleibt hängen und lässt sich auch deutlich besser merken als mein langer Familienname.
Wer mehr wissen will, fragt dann meistens nach. Schon bin ich in einem Gespräch und kann fragen, welche persönlichen Assoziationen mein Gegenüber denn zum Thema Freiraum hat.

4 Gedanken zu “Freiraumfrau-BerufsABC

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